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„Wissen ist das richtige Verständnis von Informationen.“
Henning Mankell

Meeting-Typen: Umgang mit Nörgler, Dogmatiker & Co.

Meeting-Typen: Umgang mit Nörgler, Dogmatikern & Co.

CHANGE 4 SUCCESS  |  Change Management Training Coaching Mediation

Herausfordernde Typen in Meetings

Montag, 10.00 Uhr. Sie sind auf dem Weg zu Ihrem Meeting. Wohl ist Ihnen nicht gerade zumute: Kollege X wird mit von der Partie sein. Ein wirklich schwieriger Zeitgenosse, der mit schöner Regelmäßigkeit die Meetings torpediert. Was passieren wird, können Sie an drei Fingern abzählen: Störungen, schlechte Laune, schlappes Ergebnis.

Schwierige Typen in Meetings machen allen das Leben schwer: Führungskräften wie Mitarbeitern. Wie Sie sie erkennen und Ihnen am besten beikommen, lesen Sie in unserem Artikel. Doch legen Sie bitte nicht jedes Wort auf die Goldwaage: Wir haben ein bisschen aufgetragen. 

Der Unzuverlässige

In einer Disziplin ist er Unzuverlässige tatsächlich zuverlässig: Er kommt zu spät. Seine Aufgaben hat er nur zum Teil oder gar nicht erledigt. Versucht man ihn festzulegen, weicht er aus, wo es nur geht. „Sich immer schön alle Türen offen halten“, lautet seine Devise.

Die Gefahr

Der Unzuverlässige nimmt sich heraus, alle Übrigen warten zu lassen. Die Botschaft kommt an und sorgt für schlechte Laune. Zudem stockt der Prozess, weil die notwendigen Dinge einfach nicht erledigt werden.

Bitte nicht

Am schnellsten bekommen Sie die Aufgaben vom Tisch, wenn Sie sie einfach auf die Kollegen umverteilen. Doch auf Dauer wird davon alles nur noch schlimmer, denn im Prinzip belohnen Sie den Unzuverlässigen für sein Verhalten. Bei den Kollegen steigt der Wutpegel, weil sie ständig die Suppe des Unzuverlässigen auslöffeln müssen.

Sondern so

Fangen Sie pünktlich mit Ihrem Meeting an. Wenn der Unzuverlässige dazu kommt, ignorieren Sie ihn und machen weiter, wo sie waren. Bringen Sie ihn nicht auf Stand.

Was seine Aufgaben angeht: Versuchen Sie, ihn zu einer Selbstverpflichtung zu animieren. Vermutlich wird er ausweichen. Insistieren Sie und fordern ihn zu einer klaren Aussage auf. Machen Sie ihm klar, dass seinetwegen der Prozess stockt.

Der Nörgler

Für den Nörgler ist nichts, aber auch gar nichts richtig: das Meeting an sich, die Vorbereitung, die Beiträge der Kollegen, die Uhrzeit, der Raum … Falls sich sonst nichts anbietet: die Fliege an der Wand. Bemühen sich die anderen um ihn, bekommt er es gar nicht mit.

Die Gefahr

Nörgeln ist extrem ansteckend. Die Stimmung des ganzen Teams kann kippen. Im schlimmsten Fall müssen Sie das Meeting abbrechen.

Bitte nicht

Den Nörgler dürfen Sie nicht ignorieren. Wenn Sie ihm nicht Einhalt gebieten, laufen Sie Gefahr, dass er immer noch eine Schippe auflegt. Der Nörgler will sich nicht anpassen.

Sondern so

Fordern Sie den Nörgler freundlich auf, einen konstruktiven Alternativ- oder Lösungsvorschlag zu machen. Falls er keinen in petto hat, halten Sie ihn dazu an, das Nörgeln zu unterlassen.

In schwierigen Fällen können Sie die Aussagen des Nörglers ein Stück zuspitzen und ins Lächerliche ziehen. Lassen Sie jedoch Fingerspitzengefühl walten und achten darauf, die Sache und nicht die Person zu belächeln. Kleiden Sie Ihre Worte in ein wohlwollendes Schmunzeln.

Unterscheiden Sie notorisches Nörgeln von gelegentlicher Unzufriedenheit: Manchmal fühlen sich Mitarbeiter mit dem Weg, den das Team eingeschlagen hat, unwohl, ohne die Gründe genau benennen zu können. 

Der Dogmatiker

Den Dogmatiker kann nichts erschüttern: Von seiner Meinung oder Lösung ist er ganz und gar überzeugt. Aus seiner Sicht ist die Sache klar: Es geht nur so und nicht anders! In seiner Umgebung fallen Worte wie „unbelehrbar“ oder „rechthaberisch“.

Die Gefahr

Der Dogmatiker lässt sich auf keine Diskussion ein, weshalb sich die Umwelt ihrerseits hinter dogmatischen Positionen verschanzt. Zumindest ist die Gefahr groß. Statt einer fruchtbaren Diskussion haben Sie am Ende einen Glaubenskrieg.

Nicht so

Aus lauter Verzweiflung hauen manche Führungskräfte mit der Faust auf den Tisch und sprechen ein Machtwort aus. Für den Moment haben sie zwar Ruhe – doch für alle Zukunft sitzt ein erbitterter Gegner an ihrem Tisch.

Sondern so

Geben Sie dem Dogmatiker die Gelegenheit, seine Auffassung vorzutragen. Hinterfragen Sie seine „Wahrheiten“ und „Fakten“: „Warum ist das so? Woher weißt Du das?“ Motivieren Sie den Dogmatiker auf die Art dazu, seine Wahrheiten zu durchdenken. Im besten Fall bemerkt er selbst, dass es neben seinen noch weitere begründete Standpunkte gibt.

Wenn Sie dem Dogmatiker die Bühne gegeben haben, können Sie sagen: „Wir haben jetzt Deine Meinung gehört. Ich finde es wichtig, auch noch andere anzuhören und zu verstehen.“

Der Oberflächliche

Dem Oberflächlichen hören Sie genau zu und verstehen dennoch nicht, was er meint. Sparen Sie sich Ihre Kraft, denn vertieftes Verständnis ist das Letzte, was er anstrebt. Stattdessen verwendet er jede Menge Floskeln von „Quick win“ bis „Synergieeffekte“, um zu verschleiern, dass er eigentlich keine Ahnung hat. Oder er will einem unangenehmen Gespräch aus dem Weg gehen. Das, was er sagt, und das, was er will, haben nichts miteinander zu tun.

Die Gefahr

Das Gespräch bleibt an der Oberfläche und Sie kommen keinen Schritt weiter. Wenn Sie intensiv in das Thema einsteigen wollen, geht der Oberflächliche nicht mit.

Nicht so

Oberflächliche haben das Talent, ihre Mitmenschen mit wohlklingenden Phrasen einzulullen. Bleiben Sie wachsam und lassen sich nicht vereinnahmen! 

Sondern so

Fragen Sie hartnäckig nach und fordern Konkretisierung ein: „Was genau meinst Du damit? Welches genau sind die Vorteile, die Du in Aussicht stellst?“

Der Ungeduldige

Der Ungeduldige ist ein kluger Kopf und absolut unersetzlich. Das denkt jedenfalls er. Deshalb hat er ja auch so viel zu tun! Im Meeting rutscht er mit seinem Stuhl hin und her, stöhnt, fällt anderen ins Wort und drängt dazu, endlich zum nächsten Punkt zu kommen. Schließlich hat er wirklich besseres zu tun!

Die Gefahr

Der Ungeduldige entwickelt eine nach innen gerichtete Aggressivität, die auf andere verunsichernd wirken kann. Er verbreitet Unruhe und forciert Entscheidungen, selbst wenn sie noch nicht reif sind.

So nicht

Lassen Sie sich von der Unruhe des Ungeduldigen nicht anstecken! Und lassen Sie sich schon gar nicht zu übereilten Entscheidungen verleiten.

Sondern so

Bitten Sie den Ungeduldigen um sein Statement. Wenn er auf die Bühne darf, ist dies oft ungemein entlastend für ihn. Versuchen Sie außerdem zu ergründen, weshalb er so rastlos ist: Eventuell ist er schlecht organisiert und deshalb ständig unter Druck. In diesem Fall hilft es, an anderer Stelle anzusetzen, um ihn zu entschleunigen.

Quelle: Bernd Steffens, Die zähmbaren Widerspenstigen, managerSeminare, Heft 227, Seiten 74 bis 81

 

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